Der Containerumschlag bleibt auf Rekordniveau

Pilotprojekt zur Energiewende im Hafen – Solarfolien für Hallenfassaden

Im Duisburger Hafen sind jetzt die ersten organischen ultraleichten Solarfolien auf einer 200 Quadratmeter großen Hallenfassade im Freihafen angebracht worden. Diese sind von der innogy-Beteiligungsgesellschaft Heliatek in Dresden entwickelt worden und finden in Duisburg erstmalig in einem Hafen Verwendung.

Die Folien sind weniger als ein Millimeter dünn, selbstklebend und in unterschiedlicher Farbgebung erhältlich. Nach erfolgreichem Testlauf besteht das Potenzial, bis zu 10 Millionen Quadratmeter Fassaden- und Dachfläche zur Gewinnung von Energie im Duisburger Hafen zu nutzen. „Damit können wir einen erheblichen Beitrag zu einem umweltfreundlichen Hafen leisten“, so duisports Vorstandsvorsitzender Erich Staake.

Dieses Pilotprojekt ist Teil der 2016 gemeinsam von duisport und innogy getroffenen Vereinbarung, den Duisburger Hafen durch innovative dezentrale Energieerzeugung und elektrobetriebene Transportsysteme zum „Drehkreuz für die Energiewende“ auszubauen.

In diesem Zusammenhang wird die duisport-Fahrzeugflotte bei Eignung nach und nach elektrifiziert. Derzeit sind bereits fünf Elektrofahrzeuge im Einsatz. Mit Unterstützung von innogy sind vier Elektroladesäulen im Hafen errichtet worden. Diese können von Mitarbeitern, Kunden und Gästen des Duisburger Hafens genutzt werden.

Wichtige Partner im Chinageschäft

Raus aus dem Hörsaal

Studierende in der Metropole Ruhr können sich ab sofort für das 4-tägige Leadership Programm Frontrunner bewerben. Erstmalig findet das offene Programm der gemeinnützigen Gesellschaft Common Purpose vom 2. bis 5. Juli 2018 im Ruhrgebiet statt.

Frontrunner bietet rund 40 Studierende aller Fachrichtungen an Universitäten und Fachhochschulen in der zweiten Hälfte des Bachelor- oder Masterstudiums die Möglichkeit, mit Führungskräften aus Wirtschaft, öffentlichem und gemeinnützigem Sektor in den Austausch zu gehen, ihre Lebens- und Karriereplanung zu reflektieren und ihr Netzwerk zu erweitern. duisport unterstützt das Programm: „Frontrunner erdet Studierende, öffnet den Blick über den Tellerrand der Metropole Ruhr hinaus und gewährt Einblicke in unterschiedliche Branchen und Studienrichtungen“, so duisport-Vorstand Markus Bangen.

Für die Teilnehmer fällt lediglich eine Bearbeitungsgebühr von 30 Euro an.

Weitere Informationen unter 0201 4375 3610, katja.fischer@commonpurpose.de
Bewerbungen sind bis zum 22. Juni auch über die Webseite möglich: www.commonpurpose.de

startport, die Innovationsplattform der Duisburger Hafen AG, hat die ersten fünf Teams an Bord

duisport weiter auf Wachstumskurs

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Viktoria Orosz
Leiterin Unternehmenskommunikation
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Wilhelm Klümper
Pressesprecher
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