Start des Projektes „enerPort“ – duisport als Vorbild von Binnenhäfen

Die Duisburger Hafen AG (duisport) und das Fraunhofer Umsicht erarbeiten gemeinsam mit „enerPort“ ein Gesamtkonzept zur Energienutzung und –versorgung des über 1.550 Hektar großen Hafenareals.

enerPort, das mit mehr als 1 Mio. EUR vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird, verfolgt am Beispiel des Duisburger Hafens einen cross-industriellen Ansatz zur Kopplung von Energiewirtschaft mit den Bereichen Wohnen, Gewerbe, Industrie, Logistik und Verkehr.

In einem ersten Schritt definiert der Duisburger Hafen die Energiethemen, deren Optimierung angestrebt wird.

In einem nächsten Schritt entwickeln die beiden Projektpartner übertragbare Lösungen für andere Binnenhäfen und ein Gesamtkonzept für die bessere Energienutzung und –versorgung.

Der Duisburger Hafen weiß es sehr zu schätzen, dass seine Mitarbeiter als Hafenpraktiker gemeinsam mit Wissenschaftlern Fundamentales zur Energiewende erarbeiten können. Der Duisburger Hafen als weltweit größter Binnenhafen möchte ein Zeichen setzen für andere Binnenhäfen.

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Neue Hinterlandverbindung in den Hafen von Zeebrügge

Die Duisburger Hafen AG (duisport), der belgische Hafen von Zeebrügge (Port of Zeebrugge) und das Cosco-Shipping Zeebrugge Terminal (CSP) arbeiten zukünftig verstärkt zusammen. Jetzt wurde das Dreierabkommen über die neue Hinterlandverbindung im kombinierten Schienenverkehr vertraglich fixiert.

Cosco Shipping Lines hat jüngst ihre Aktivitäten im Rahmen der „Belt & Road“-Initiative durch eine wöchentliche Seeschiffverbindung von China nach Zeebrügge ausgebaut. Ein wöchentlich verkehrender Shuttlezug transportiert Güter zwischen dem Cosco-Shipping Zeebrugge Terminal und dem Duisburg Intermodal Terminal (DIT) auf logport I im Duisburger Hafen.

Die operative Abwicklung des Zuges wird von der duisport-Tochtergesellschaft, duisport agency GmbH (dpa), durchgeführt. Die dpa ist die zentrale Vertriebsgesellschaft für Lösungen rund um Verkehrsrelationen, Transportketten und Logistik. Hierbei greift die dpa auf ihre fundierten Erfahrungen im Bereich der intermodalen Transportlösungen zurück.

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