logport ruhr und Stadt Oberhausen bauen neues Tennisheim

Erster Spatenstich für die neue Tennisanlage für den Buschhausener Tennisclub

Kosten werden von der logport ruhr GmbH und der Stadt Oberhausen übernommen

Pressemitteilung der logport ruhr GmbH/RAG Montan Immobilien GmbH: Die logport ruhr GmbH und die Stadt Oberhausen übernehmen gemeinsam die Kosten für den Neubau der Anlage des Buschhausener Tennisclubs (BTC). Die Stadt Oberhausen stellt zusätzlich das benötigte Grundstück für den Bau zur Verfügung. Der Neubau für insgesamt rund 1,6 Millionen Euro wird nötig, weil die im Jahr 1990 errichtete Tennisanlage des Vereins an der Erlenstraße der geplanten Verkehrsanbindung zum künftigen EDEKA Zentrallager im Logistikpark „Lager Waldteich“ weichen muss. Die neue Anlage wird rund drei Kilometer entfernt an der Dachsstraße, direkt neben dem Fußballplatz, entstehen.

Die Anlage wird neben einem Sportfunktionsgebäude mit Umkleide- und Funktionsräumen sowie einem Gastronomiebereich mit Terrasse eine 8-Platz-Tennisanlage mit Garage und Lagerplätzen aufweisen. Ergänzt wird die Anlage mit einem Boule- und einem Spielplatz.

Jürgen Schmidt, Oberhausens Sportdezernent, der den erkrankten Oberbürgermeister Daniel Schranz vertrat, betonte anlässlich des ersten Spatenstichs die „schnelle und pragmatischen Lösung“, um trotz der Baumaßnahmen den regelmäßigen Sportbetrieb für den Verein zu sichern. „Wir werden die Anlage vor Beginn der neuen Tennissaison des Jahres 2020 und pünktlich zum 50-jährigen Vereinsjubiläum des BTC fertigstellen,“ sicherte Schmidt zu.

Dr. Sandra Strohbücker und Thomas Middelmann, Geschäftsführer der logport ruhr GmbH, einem Joint Venture der Duisburger Hafen AG und der RAG Montan Immobilien GmbH betonten die gute Zusammenarbeit mit der Stadt und das Entgegenkommen des Tennisvereins. Diese Form der Zusammenarbeit, um eine für alle zufriedenstellende Lösung hinzubekommen, sei vorbildlich.

Thomas Winck, 1. Vorsitzender des BTC, war sichtlich glücklich über den heutigen Spatenstich. „Für uns ist das toll. Vor 2 Jahren haben wir uns mit Vertreten der Stadt Oberhausen getroffen, um über unseren Umzug zu sprechen. Dann ging alles sehr schnell. Und heute ist schon Baubeginn. Der BTC freut sich auf diese neue Anlage an der Dachsstraße. Das ist ein echtes Geschenk zum Vereinsjubiläum im kommenden Jahr“, sagte der Vereinsvorsitzende.

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Investoren-Konferenz bei duisport-Tochter – startport-Startups ziehen internationale Investoren ins Ruhrgebiet

NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Im Duisburger Innenhafen treffen Traditionsbewusstsein, Zukunftsvision und Gründergeist aufeinander. Auf dieser Grundlage bringt die erste startport Conference Investoren, Industrie und Start-ups aus der Logistik zusammen. Dieses innovative Umfeld für neue Ideen und die Konzepte von morgen ist ein wichtiger Impuls, von dem der gesamte Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen profitiert.“

Industrie, Investoren und Startups auf einem Fleck: Am 4. Juli 2019 fand im Duisburger Innenhafen zum ersten Mal die Investoren-Konferenz der Hafen-Tochter startport statt. Damit setzt die „1st startport Conference“ Maßstäbe für die Logistik und für die Strahlkraft der Startup-Szene der Region Rhein-Ruhr. „Unsere Startups sind ein Magnet für internationale Investoren und Industrie-Konzerne. Wir sind sehr stolz, allen gemeinsam hier im Hafen die richtige Bühne zu bieten“, so duisport-Chef Erich Staake. „Die Konferenz hat gezeigt, dass es großes Potenzial für die Logistik und Digitalisierung in der Region gibt. Die richtigen Investitionen aus Industrie und Venture Capital bringen uns gut voran“, so startport-Geschäftsführer Peter Trapp.

Initiatoren und Teilnehmer mit positivem Feedback
Vom startport-Team ins Leben gerufen, soll sich die startport Conference zu einer herausragenden Veranstaltung der Gründerszene an Rhein und Ruhr entwickeln. Denn hier werden die drei wichtigsten Akteure Startups, Industrie und Investoren zusammengebracht, um Investitionen und Partnerschaften auf die Beine zu stellen. duisport-Chef Erich Staake freute sich über die große Aufmerksamkeit für die startport-Initiative: „Die Performance unserer Gründerteams hat mich sehr beeindruckt. Wir sind erst seit gut 18 Monaten mit unserem Produkt startport am Markt und werden schon als führend im Bereich der Logistik-Startups wahrgenommen. Das sollte uns ermutigen, das konsequent auszubauen.“

Das „Who is Who“ der Venture Capital Szene gab sich die Klinke in die Hand
Mit dabei waren unter anderem Kapitalgeber und Investoren von Earlybird Venture Capital, Coparion, TEV I Tengelmann Ventures, DN Capital, Almaz Capital und Silicon Valley Bank. Im Industriepanel diskutierten Vertreter von Borussia Dortmund, Klöckner & Co, Initiativkreis Ruhr, Deutsche Bank und Thyssengas.

startport: Place-to-be in der Logistik-Branche
Der erfolgreiche Accelerator startport hat sich nach etwas mehr als einem Jahr bereits zum Place-to-be für Gründer aus ganz Europa in der Logistik-Branche entwickelt. In der Werhahnmühle stehen sie im Mittelpunkt, werden bestens gefördert und erfahren eine professionelle Rundumbetreuung.

Partner von startport als Erfolgsgaranten
Erich Staake dankte den Partnern von startport für ihr Engagement: Klöckner & Co, RAG-Stiftung, Borussia Dortmund, Evonik und Vertreter des Initiativkreises Ruhr beförderten durch Kooperationen und Mentoring die Ideen der Startups. In dieser besonderen Umgebung entstehe damit die Chance, an Rhein und Ruhr Arbeitsplätze zu sichern und neue, zukunftsfähige zu schaffen.

Sogwirkung und Lerneffekte des startport
Startup-Ökosysteme wie startport im Duisburger Innenhafen üben mittlerweile eine starke Sogwirkung für Investoren aus aller Welt aus. Dabei spielt die Möglichkeit von Partnerschaften mit etablierten Industrieunternehmen eine herausragende Rolle. Diese Kombination ist mittlerweile ein Magnet für interessierte Venture Capital Firmen aus der ganzen Welt. Die 1st startport Conference wird dieses besondere „Ökosystem“ in der Logistik-Metropole Duisburg ausbauen. Als kraftvoller Accelerator, umgeben von der dichtesten Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen rund um die Logistik in ganz Europa – ganz zu schweigen von den hunderten Logistik- und Industrieunternehmen – macht bei startport digitale Startups erfolgreich und forciert die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle.


Über startport
Die startport GmbH engagiert sich als Tochtergesellschaft des Duisburger Hafens dafür, eine kreative Innovationskultur zu initiieren und die Weiterentwicklung im Bereich Logistik und Supply Chain aktiv voranzutreiben. Mit diesem Anspruch fördert und fordert sie junge Startups, die gemeinsam mit duisport und den hier angesiedelten Unternehmen zukunftsweisende Ideen für die führende Logistikdrehscheibe im Herzen Europas entwickeln. https://startport.net/

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Pressekontakt duisport Viktoria Orosz, Wilhelm Klümper

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