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Spatenstich – Straßenbauprojekt „Süd-West Querspange“ gestartet

Die Duisburger Infrastrukturgesellschaft mbH (dig) gab im Beisein des Oberbürgermeisters der Stadt Duisburg, Sören Link, am 09. September 2021 im Rahmen eines ersten Spatenstichs das Startsignal für das Infrastrukturprojekt „Süd-West Querspange Duisburg Hamborn/Walsum“.

Oberbürgermeister Sören Link freut sich: „Mit dem Beginn der Arbeiten setzen wir ein deutliches Zeichen für die Bürgerinnen und Bürger im Duisburger Norden. Die Realisierung der Umgehungsstraße wird als weiterer Meilenstein zu einer spürbaren verkehrlichen Entlastung der Anwohner beitragen.“

„Die Errichtung der Süd-West-Querspange, welche die Autobahn A 59 mit den gewerblichen, industriellen Flächennutzungen in Hamborn und Walsum verbindet, ist eine wichtige Maßnahme zur Reduzierung des Durchgangsverkehrs auf den Hauptverkehrsstraßen der Ortsteile Fahrn und Marxloh“, so dig Geschäftsführer und duisport-Vorstand Prof. Thomas Schlipköther.

Damit soll insbesondere der Durchgangsverkehr mit hohem Schwerlastanteil aus den Wohnbereichen in den Stadtbezirken Hamborn und Walsum verlagert und die verkehrliche Anbindung der einzelnen Betriebe verbessert werden. Die dig ist im Rahmen dieses wichtigen Infrastrukturprojektes für die fachgerechte Erstellung der Straße sowie dem Umbau der Kreuzungsbereiche zuständig.

Die Maßnahme wird dazu in zwei Bauabschnitte unterteilt: Der erste Bauabschnitt beginnt nun am Kontenpunkt Weseler Straße und verläuft dann in Richtung A 59-Anschlussstelle Duisburg-Fahrn. Die notwendige Baustelleneinrichtung erfolgte bereits im August.

Dazu wurde eine Zufahrt zur Baustelle von der Weseler Straße errichtet und in Teilbereichen asphaltiert, um pünktlich im September mit dem ersten Bauabschnitt starten zu können. Im ersten Schritt werden die Abwasserkanäle ab Ende September im Bereich zwischen Weseler Straße und Prinz-Eugen-Straße verlegt. Im zweiten Schritt erfolgt die Erstellung der Straße sowie ihrer Bankette (Grünstreifen und Gehweg).

Ein weiterer wichtiger Schritt innerhalb des Straßenbauprojektes, wird der Abriss des Warbruckhof sein, um die neue Straße mit der Warbruckstraße zu verbinden. Der Abriss des Warbruckshof ist ab Januar / Februar 2022 geplant. Zeitgleich erfolgt dann ein Umbau der Kreuzungsbereiche Weseler Straße sowie Prinz-Eugen-Straße und Warbruckstraße.

Die Gesamtdauer der Bauarbeiten für den 1. Bauabschnitt ist bis Dezember 2022 geplant. Die Länge des Bauabschnitts beträgt 1,3 Kilometer. Der zweite Bauabschnitt für die Umgehungsspange wird vom Kontenpunkt Weseler Straße Richtung Logport VI weitergeführt. Die Fertigstellung dieses Projektes ist mit der Fertigstellung des 2. Bauabschnitts zum Ende 2024 vorgesehen.

Diese Maßnahme wird, gemeinsam mit dem zusätzlich zur Verfügung gestellten Lkw-Parkplatz auf logport VI in Walsum, die Anwohner langfristig entlasten. Die Geschäftsführung der dig freut sich daher sehr über die Unterstützung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger, um zu einer schnellstmöglichen Realisierung dieses Bauabschnittes beitragen zu können.

BOHNEN LOGISTIK GmbH & Co. KG: REINER BOHNEN LOGISTIK GmbH:

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Erfolgreiche Halbjahresbilanz 2021 – duisport verzeichnet zweistelliges Wachstum im Containerumschlag

Markus Bangen wird neuer Vorstandsvorsitzender der Duisburger Hafen AG – Dr. Carsten Hinne rückt in den Vorstand

Duisburg-Neuenkamp – Deichsanierung “Am Parallelhafen” bringt Hochwasserschutz auf neuesten Stand der Technik

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Das Sachgebiet Hochwasserschutz der Bezirksregierung Düsseldorf und die Duisburger Hafen AG haben im Zuge der Sanierung der Deichanlage „Am Parallelhafen“ in Duisburg-Neuenkamp mit den Arbeiten im letzten von drei Bauabschnitten begonnen.

Die Hochwasserschutzanlage entlang der Straße „Am Parallelhafen“ wies zuletzt keine ausreichende Standsicherheit auf, genügte hinsichtlich Lagerungsdichte, Deichhöhe und Geometrie nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik und entsprach damit nicht mehr den Vorschriften des Hochwasserschutzes. Die Bezirksregierung Düsseldorf als Aufsichts- und Genehmigungsbehörde sowie die Duisburger Hafen AG als Eigentums- und Managementgesellschaft des Duisburger Hafens haben dann die notwendigen Sanierungsschritte abgestimmt.

Die Maßnahme gehört zum Deichsanierungsfahrplan des Landes NRW, nach dem die Ertüchtigung der Hochwasserschutzanlagen am Rhein geplant und finanziell gefördert werden. Dieser Fahrplan wurde durch die Hochwasserschutzpflichtigen als Bauherren, das Land als Fördergeldgeber und die Bezirksregierung als Genehmigungsbehörde gemeinsam aufgestellt. Mit der Genehmigung durch die Bezirksregierung konnte die Deichsanierung hier im April termingerecht starten. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis zum Frühjahr 2022 andauern. Der Straßenverkehr im Wohngebiet Neuenkamp wird hierdurch nicht beeinträchtigt. Ende Mai 2021 wird jedoch mit einem erhöhten Geräuschpegel zu rechnen sein. Die Deichanlage leistet einen wesentlichen Hochwasserschutz für den landeinwärts gelegenen Duisburger Stadtteil Neuenkamp.

Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Duisburg um Verständnis und bedanken uns vorab für die Akzeptanz.

 

Beständigkeit in Krisenzeiten – Über 50.000 Arbeitsplätze vom Duisburger Hafen abhängig