startport: Chancen für Frauen in Startups – Dr. Franziska Giffey zu Besuch im Duisburger Hafen

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat heute die startport GmbH besucht, eine Tochtergesellschaft der Duisburger Hafen AG. Begleitet wurde Frau Dr. Giffey von Duisburgs Oberbürgermeister, Sören Link sowie dem SPD Bundestagsabgeordneten, Mahmut Özdemir.

duisport-Vorstandsvorsitzender, Erich Staake sowie startport-Geschäftsführer, Peter Trapp, nahmen die Ministerin persönlich im Duisburger Innenhafen in Empfang. Bei startport trug sich Bundesministerin Dr. Giffey ins goldene Buch der Stadt Duisburg ein.

Die Ministerin informierte sich über die Arbeit des Startup-Accelerators startport und kam mit Vertreterinnen und Vertretern der Startups ForkOn, Limbiq, Heuremo und XOM ins Gespräch. In einer anschließenden Diskussionsrunde tauschte Frau Dr. Giffey sich mit duisport-Vorstandsvorsitzenden, Erich Staake, startport-Geschäftsführer, Peter Trapp sowie den Gründerinnen und Gründern zum Thema Vereinbarkeit Familie und der Arbeit in einem Startup aus. Dabei gingen sie ins Detail, welche Anforderungen die Branche an Familien stellt und wie sich Gründertum mit dem Privatleben in Einklang bringen lässt. Auch verschiedene Ansätze zur Verbesserung und Weiterentwicklung waren Thema des Austausches.

Der Besuch der Ministerin war nicht nur ein positives Signal an den weltweit größten Binnenhafen und die Stadt Duisburg, sondern wegweisend dafür, dass die Logistikbranche viel Potential für Familien und vor allem für Frauen bereithält.

Bislang gilt die Branche noch als überwiegend männerdominiert, jedoch liegt die Logistik mit rund 19 Prozent Frauen in Führungspositionen der Top-100-Logistikunternehmen (Quelle BVL) schon über dem Schnitt in Deutschland – Tendenz steigend.

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duisport zählt 50 Züge pro Woche: China-Verkehre im April auf historischem Rekordniveau.

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  • Weiteres Wachstum durch mehr Destinationen im China-Netzwerk.

Der Warenverkehr mit China ist auf der Schiene im vergangenen Monat auf ein Rekordniveau angestiegen. 35 bis 40 Züge verkehren normalerweise wöchentlich zwischen Duisburg und verschiedenen Destinationen in China. Noch im Februar und März gab es Rückgänge. Seit Aufhebung der Abriegelungen einzelner Provinzen nimmt Chinas Wirtschaft jedoch wieder deutlich Fahrt auf. Der Duisburger Hafen registrierte im vergangenen Monat einen Anstieg auf rund 50 Züge in der Woche.

Neue Ziele, mehr Züge: Wachstum des duisport-Netzwerks löst Nachfrage aus.

 „Die pandemiebedingten Nachholeffekte im China-Geschäft spüren wir deutlich. Gleichzeitig haben wir aber weiter intensiv an unserem Netzwerk gearbeitet und im April unsere Zug-Angebote um weitere chinesische Destinationen erweitert. Unsere strategischen Kooperationen mit allen relevanten Logistik-Hubs in China machen die Schienenverkehre für unsere Kunden noch attraktiver. Duisburg ist schon heute der bevorzugte Zielpunkt für den chinesischen Güterverkehr auf der Schiene in Europa. Als leistungsfähiger Logistik-Hub haben wir außerdem den Marktvorteil des raschen Weitertransports, auch in die Seehäfen an den europäischen Küsten. Gerade jetzt in der Krisenzeit zeigt sich der Schienenverkehr als wichtige Alternative zur Seefracht“, so duisport-Vorstandsvorsitzender Erich Staake.

Der Duisburger Hafen gilt als Pionier im Schienenverkehr zwischen Europa und Asien. Bereits 2011 fuhr der erste regelmäßige China-Zug aus der Mega-City Chongqing nach Duisburg. Seit 2014 verkehrt der Yuxinou-Zug als erste direkte, dauerhafte Bahnverbindung zwischen Deutschland und China. Seitdem verkehren zwischen der Volksrepublik und Duisburg regelmäßig Güterzüge mit wachsendem Erfolg: Inzwischen laufen 30 Prozent des gesamten Handels per Güterzug zwischen Europa und China über das Logistik-Drehkreuz Duisburg. Und von 1.400 für Europa bestimmte Züge aus Chongqing wurden im vergangenen Jahr rund 80 Prozent in im Duisburger Hafen abgefertigt. Tendenz weiter steigend.

„Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen: Unsere Operations laufen trotz Corona-Krise auf 100 Prozent. Auf das erhöhte Warenaufkommen im Schienenverkehr waren wir gut vorbereitet. Wir halten zusätzliche Lagerflächen und individuelle Lösungen für den Weitertransport bereit. Unser Netzwerk funktioniert auch in Krisenzeiten, und das ist ein Verdienst unserer engagierten Mitarbeiter“, lobt Erich Staake.

 

Umfangreiches Bildmaterial finden Sie in unserer Mediathek.

 Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus gegebenem Anlass keine Drehanfragen oder persönliche Interviews auf unserem Gelände genehmigen können.

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