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Das "Silicon Valley der Verkehrsdienstleistungen"
Ein Logistikzentrum von internationalem Format entsteht auf der Fläche des 1993 stillgelegten Krupp-Stahlwerkes im linksrheinischen Duisburg-Rheinhausen. Seit Beginn der Entwicklung Anfang 1999 wurde das Gelände vollständig erschlossen und baureif aufbereitet. mehr als 90 Prozent der Flächen sind vermarktet.
Namhafte Logistikdienstleister haben sich schon für logport entschieden, unter ihnen NYK Logistics, eine Tochter des japanischen NYK-Konzerns, die britische Wincanton-Group, das schweizerische Unternehmen Kühne + Nagel, die Hamburger Mackprang-Gruppe, Rhenus IHG, Rhenus Logistics und Schenker.
Eine rasante Entwicklung, die die ursprüngliche Zeitplanung für die Vermarktung voraussichtlich halbieren wird. Investoren finden auf logport optimale Bedingungen vor - individuell auf ihre jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten. Nicht umsonst nennt P&O Chairman Lord Jeffrey Sterling das Logistikzentrum das "Silicon Valley der Verkehrsdienstleistungen".
Das transportlogistische Herzstück des 265 ha großen Areals für Warehouse-Logistik ist das DIT Duisburg Intermodal Terminal, ein trimodales Containerterminal. Es ermöglicht nicht nur den logport-Nutzern die bestmögliche Transportabwicklung, sondern steht jedermann neutral zur Verfügung. DIT verbindet die Verkehrsträger Schiff, Eisenbahn und Lkw in idealer Weise und schafft damit die Voraussetzungen, Güterströme in nennenswertem Umfang über die ökologisch vorteilhaften Verkehrsträger Schiff und Schiene abzuwickeln.
Ab Anfang 2008 wird mit D3T ein weiteres Containerterminal am logport-Hafen in Betrieb genommen - das erste reedereigene Terminal im europäischen Binnenland. Daran sind die japanische Reederei NYK und die französische Reederei CMA CGM beteiligt.
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