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logport - Silicon Valley der Verkehrsdienstleistungen

logport

Neben der Entwicklung und Vermarktung des logport-Geländes im linksrheinischen Duisburg-Rheinhausen werden unter der Dachmarke duisport logport Immobilien im gesamten Hafengebiet vermarktet.

Unter dieser Marke treten wir als Ihr Ansprechpartner und Full-Service Provider im Bereich Ansiedlungsmanagement auf.

Wir beantworten Ihre Fragen rund um unsere attraktiven Grundstücke und Gebäude (Lager- und Umschlaghallen sowie Bürogebäude).

Wir sind behilflich bei der Herstellung von Kontakten zwischen Investoren und städtischen Genehmigungsbehörden im Rahmen der Bauantragstellung.

Auch bei der Personalbeschaffung unterstützen wir Sie gern.

Informieren Sie sich hier über unsere aktuellen Angebote und die Leistungen im Detail.

logport: erfolgreiches Beispiel für Strukturwandel


Die Logport Logistic-Center Duisburg GmbH betreibt seit Anfang 1999 die Entwicklung und Vermarktung des 265 Hektar großen ehemaligen Krupp-Hüttenwerk-Areals im linksrheinischen Duisburg-Rheinhausen.

Ziel ist die Etablierung eines trimodalen Logistikzentrums für hochwertige Stückgüter und die Ansiedlung von international operierenden Logistikdienstleistern. logport verfügt über attraktive Pacht- und Kaufflächen mit Straßen-, Gleis- und Wasseranschluss. Die Plandaten zur Vermarktung und Entwicklung des Geländes wurden seit Beginn der Aktivitäten kontinuierlich überschritten.

Die japanische NYK-Gruppe errichtete beispielsweise dort ihre Deutschland-Zentrale. Die britische Wincanton Trans European (vormals P&O Trans European) betreibt ein Bahnterminal von 30.000 qm und P&O-Chairman Lord Jeffrey Sterling hat logport in diesem Zusammenhang einmal als das "Silicon Valley der Verkehrsdienstleistungen" bezeichnet. Der international tätige schweizerische Logistikdienstleister Kühne + Nagel, der bereits im rechtsrheinischen Hafenteil aktiv ist, investierte in weitere 25.000 qm Warehouse-Fläche und machte Duisburg damit zu einem zentralen westeuropäischen Standort. Auch Rhenus betreibt dort ein bedeutendes Kontraktlogistik-Terminal. Bereits heute werden im logport 200.000 qm Warehouse-Fläche genutzt. Ein gleiches Volumen entsteht in den nächsten Jahren.

Gerade logistikorientierte Unternehmen machen ihre Standortwahl vor allem von der Qualität der verfügbaren infra- und suprastrukturellen Einrichtungen abhängig. Der Ausbau des alten Krupp-Werkshafens und die Errichtung des DIT Duisburg Intermodal Terminal waren daher eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Vermarktung der Flächen. So ist das im Oktober 2002 in Betrieb genommene trimodale Containerterminal mit einer Kapazität von 200.000 TEU das Herzstück von logport. Es schafft ideale Voraussetzungen dafür, Güterströme in nennenswertem Umfang insbesondere über Wasser, Schiene und Straße abzuwickeln. Und im Januar 2008 ging mit D3T das zweite Containerterminal im logport in Betrieb.